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Die Blumengestecke sind als fiktive Flugobjekte auf den Bildern dargeboten. Sie
nehmen eine Stellung zwischen sinnlichem Blumenportrait sowie ort- und zeitlosem
Ornament ein. Dabei kommt es dem Maler nicht auf botanische Wiedererkennbarkeit
seiner Modelle an, im Gegenteil. Die Titel "Nachtblühende Sumpflilie" oder
"persischer Grottenlotus" können überzeugen, finden sich aber in keinem
Lehrbuch.
 Mehr Informationen zu Christoph Breuer und eine Werkschau finden Sie hier: Werkschau und Biografie Christoph Breuer
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