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multiples

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| | Atelier Kompakt Birgit Brinkmann und Axel Friedrich versetzen den Betrachter in eine neue Rolle - er wird zum Mittun animiert, zur Nutzung und Befragung der von ihnen entwickelten Objekte angespornt und lernt so spielend.
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| | Heike Kati Baraths Bilder wirken direkt und irritierend. Sie verbinden Unschuld mit Doppelbödigkeit, Niedlichkeit mit Monstrosität, Anziehung mit Abstoßung - und hinterlassen gemischte Gefühle.
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| | Thomas Böing "Die Wohnung erschien mir eng und abgeschlossen.
Der Abfluss im Badezimmer brachte mich auf die Idee, die Wohnung durchlässiger zu gestalten.
So begann ich Stück für Stück der Einrichtung zu löchern.
Wenn ich jetzt nach Hause komme, habe ich immer etwas zu tun, und die Wohnung ist irgendwie luftiger. Thomas Böing 2003
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| | Natascha Borowsky Die Düsseldorfer Künstlerin Natascha Borowsky inszeniert kleine, gefundene Objekte auf ausgewählten Hintergründen, die oftmals von ihr selbst hergestellt werden. Der konzeptionelle Ansatz verbindet sich in der Arbeit der ehemaligen Becher Schülerin mit einem intuitiv-sinnlichen Umgang mit Material und Farbe. Die Art der Inszenierung, verleiht wertlosen Dingen die Aura von Preziosen.
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| | Nanne Meyer Die Linie ist das Grundelement der Zeichnung, ihre Möglichkeiten das "Alphabeth" des Zeichners. Eine Linie kann beides, befestigen und öffnen, ordnen und verwirren, umreissen und durchkreuzen, Grenze und Knäuel, bestimmt und unbestimmt sein.
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| | Eun Nim Ro Die schwarz-weisse, kalligraphisch anmutende Figurenmalerei Eun Nim Ros steht in der Tradition der koreanischen Tuschpinselmaler.
"Die Bilder wirken wie Kinderzeichnungen, kindlich leicht und beschwingt, und sind dennoch ausgereift. [...] Das Einfache, der schnelle Duktus, die klare Form und das scheinbar Unbeholfene machen den besonderen Charme der Zeichnungen und Bilder von Eun Nim Ro aus" (Margareta Friesen)
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| | Heike Weber zeichnet. Aber sie tut das nicht auf Papier. Es sind Fußböden - ausgelegt mit weißem PVC - oder ganze Räume, die sie in Handarbeit mit einem Meer aus Linien überzieht. Ehe man sich versieht, wird der Boden nicht nur zum begehbaren Kunstwerk, sondern verwandelt sich in ein bewegtes Terrain, auf dem Blick und Schritt ins Wanken geraten
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