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Mechtild Frisch

17. März - 29. April 2006

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„Ich zeichne, damit ich sehe“

Mechtild Frisch lebt und arbeitet in Köln. Bis 1986 arbeitete sie unter dem Namen Mechtild Nemeczek.

1943
1979
1981
1982
1984

1989
1993
seit 1994
1997 /98
2000
   geboren in Karlsbad, Tschechien
Villa-Romana-Preis, Florenz
Arbeitsstipendium des Kunstfonds e.V., Bonn
Barkenhoff-Stipendium, Worpswede
Förderpreis des Kulturkreises im Bundesverband der
Deutschen Industrie
Kunstpreis Glockengasse, Köln
Förderpreis zum Lovis-Corinth-Preis
Professur für Malerei an der Kunstakademie Münster
Gastprofessur an der Bezalel Academy, Jerusalem
Lovis-Corinth-Preis

Bibilographie (Auswahl) Mechtild Frisch: Künstler, Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Ausgabe 14, München 1991
Mechtild Frisch: Katalog mit Werkverzeichnis bis 1992, Museum Wiesbaden, Wiesbaden 1992
Angela Ziesche: Das Schwere und das Leichte, Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts, Köln 1995

Manfred Schneckenburger über Mechtild Frisch:

„Linien, die sich verflechten, überschneiden, auseinanderziehen... Insgesamt kaum Kontraste, Konflikte, Eruptionen, zu denen der Zeichenstrich oft tendiert. Keine Schatten, Schraffuren, keine Modellierung, kein Schwarzweißdrama. Nur diese wunderbar homogene Linie, die aufhört, wo sie zu suchen und zu tasten beginnt. Heimliche Symmetrien, Korrespondenzen, Gleichklänge von kurviger Organik bis zu flamboyanter Bizarrerie. Selbst Ecken, Zacken, Umkehr aus einem Duktus, der wie im Schwebeflug aufsetzt und sicher wendet und weiter gleitet...“ (Aus einem Beitrag für die „Kölner Skizzen“)